Diese Frage diskutieren schon Experten
seit Jahren. In vielen Teilen der Welt herrscht schon absoluter
Wassernotstand. Zwar ist viel Wasser vorhanden, aber das kann nicht
als Trinkwasser verwendet werden, denn es ist salzig. Die
Aufbereitung zum Trinkwasser ist zwar technisch möglich aber sehr
kostenintensiv. Die Bekämpfung der Wassernot ist eine zentrale Frage
aller Menschen aus allen Kontinenten. Das Wasser ist die Quelle des
Lebens und fehlt dieses, dann ist ein vernünftiges Leben fast
unmöglich. Täglich sterben Tausende Menschen, weil sie keinen
Zugang zum sauberen Trinkwasser besitzen. Betroffen sind davon
Kinder, kranke und ältere Menschen. Es müssen viele Anstrengungen
unternommen werden, damit diese Wasserknappheit begegnet wird.
Jedoch wird der Kampf um das Wasser immer mehr zum politischen
Zankapfel. So werden Kriege geführt um diese wichtige Ressource. Das
ist aber alles zum Schaden der Menschheit.
Wie steht es um das Wasser in
Deutschland?
Deutschland ist ein Industrieland und
hat nach Dänemark den geringsten Wasserverbrauch. Das Trinkwasser
besitzt eine hohe Qualität und die Wasserleitungen sind sicher sowie
dicht. Auch das Wassernetz ist in Deutschland vorbildlich und
funktioniert ausgezeichnet. Aber es gibt natürlich auch Probleme und
das hat mehr mit dem Abwasser zu tun. Hier haben Untersuchungen
ergeben, das in vielen Orten das Abwassersystem ausgesprochen löchrig
ist. Davon sind einige Kommunen besonders betroffen, denn hier sind
bis zu 80 % der Abwasserleitungen löchrig. Dabei gibt es auch große
Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Dieses Abwasser belastet
besonders das Grundwasser und das wird immer mehr verschmutzt. Viele
Gemeinden nutzen das Grundwasser und produzieren Trinkwasser. Wenn
jetzt dieses Grundwasser immer mehr verschmutzt wird, dann steigen
die Kosten für die Gewinnung zum Trinkwasser. Aber auch hier denken
schon viele Menschen daran, dass kostbare Gut, das Wasser nicht mehr
zu verschwenden. In der Vergangenheit wurde das Trinkwasser für
alles genutzt, sogar für das Bewässern der Pflanzen im Garten. An
dieser Stelle hat bei vielen Menschen ein Umdenken eingesetzt. Das
wird nicht nur der Umwelt zuliebe gemacht, sondern das ist auch ein
aktiver Beitrag zur Kostensenkung. In Deutschland steigen weiter die
Verbraucherpreise und dabei bildet der Wasserpreis keine Ausnahme.
Welche Alternativen gibt es in
Deutschland zur Wassereinsparung?
Da gibt es einiges und das kann eine
lange Liste werden. Aber eines ist sicher, das Wasser wird täglich
gebraucht und das durchschnittlich etwa 130 Liter Wasser pro
Bundesbürger am Tag. Aber muss das alles Trinkwasser sein oder gibt
es Alternativen? Diese gibt es und viele Grundstückseigentümer
beginnen damit, das Regenwasser zu nutzen. Dafür werden Regensammler
im Garten aufgestellt und dieser fängt das Regenwasser auf. Das
Regenwasser fällt praktisch kostenlos vom Himmel und kann im
Haushalt intensiv genutzt werden. Das Wasser wird dann vom
Regensammler direkt zur Toilettenspülung geleitet. Aber auch zum
Abwasch von Geschirr oder für die Waschmaschine ist das Regenwasser
gut geeignet. Das senkt nicht nur die Wassergebühren, sondern ist
auch ein aktiver Schutz unserer Umwelt. So ein Regensammler gibt es
schon für wenig Geld im Onlineshop zu kaufen. Die Lieferung erfolgt
innerhalb von zwei Werktagen und dieser Regensammler kann sofort
aufgestellt werden. Als Untergrund ist ein Kiesbett günstig und hier
besitzt der Regensammler einen sicheren Stand.
Ich halte das persönlich, diese Wassernot kann sehr gefährlich werden und Kriege auslösen. Auch wenn wir nicht persönlich betroffen sind, sollten wir mit unserem Wasser sparsam umgehen.
AntwortenLöschenDeshalb haben wir uns einen Regensammler aus dem Internet angeschafft. Das macht sich nicht nur im Wasserpreis bezahlt, sondern auch mir unternehmen etwas für unsere Umwelt.