Freitag, 29. August 2014

Wird es bald eine Wassernot geben?

Diese Frage diskutieren schon Experten seit Jahren. In vielen Teilen der Welt herrscht schon absoluter Wassernotstand. Zwar ist viel Wasser vorhanden, aber das kann nicht als Trinkwasser verwendet werden, denn es ist salzig. Die Aufbereitung zum Trinkwasser ist zwar technisch möglich aber sehr kostenintensiv. Die Bekämpfung der Wassernot ist eine zentrale Frage aller Menschen aus allen Kontinenten. Das Wasser ist die Quelle des Lebens und fehlt dieses, dann ist ein vernünftiges Leben fast unmöglich. Täglich sterben Tausende Menschen, weil sie keinen Zugang zum sauberen Trinkwasser besitzen. Betroffen sind davon Kinder, kranke und ältere Menschen. Es müssen viele Anstrengungen unternommen werden, damit diese Wasserknappheit begegnet wird. Jedoch wird der Kampf um das Wasser immer mehr zum politischen Zankapfel. So werden Kriege geführt um diese wichtige Ressource. Das ist aber alles zum Schaden der Menschheit.

Wie steht es um das Wasser in Deutschland?

Deutschland ist ein Industrieland und hat nach Dänemark den geringsten Wasserverbrauch. Das Trinkwasser besitzt eine hohe Qualität und die Wasserleitungen sind sicher sowie dicht. Auch das Wassernetz ist in Deutschland vorbildlich und funktioniert ausgezeichnet. Aber es gibt natürlich auch Probleme und das hat mehr mit dem Abwasser zu tun. Hier haben Untersuchungen ergeben, das in vielen Orten das Abwassersystem ausgesprochen löchrig ist. Davon sind einige Kommunen besonders betroffen, denn hier sind bis zu 80 % der Abwasserleitungen löchrig. Dabei gibt es auch große Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Dieses Abwasser belastet besonders das Grundwasser und das wird immer mehr verschmutzt. Viele Gemeinden nutzen das Grundwasser und produzieren Trinkwasser. Wenn jetzt dieses Grundwasser immer mehr verschmutzt wird, dann steigen die Kosten für die Gewinnung zum Trinkwasser. Aber auch hier denken schon viele Menschen daran, dass kostbare Gut, das Wasser nicht mehr zu verschwenden. In der Vergangenheit wurde das Trinkwasser für alles genutzt, sogar für das Bewässern der Pflanzen im Garten. An dieser Stelle hat bei vielen Menschen ein Umdenken eingesetzt. Das wird nicht nur der Umwelt zuliebe gemacht, sondern das ist auch ein aktiver Beitrag zur Kostensenkung. In Deutschland steigen weiter die Verbraucherpreise und dabei bildet der Wasserpreis keine Ausnahme.

Welche Alternativen gibt es in Deutschland zur Wassereinsparung?

Da gibt es einiges und das kann eine lange Liste werden. Aber eines ist sicher, das Wasser wird täglich gebraucht und das durchschnittlich etwa 130 Liter Wasser pro Bundesbürger am Tag. Aber muss das alles Trinkwasser sein oder gibt es Alternativen? Diese gibt es und viele Grundstückseigentümer beginnen damit, das Regenwasser zu nutzen. Dafür werden Regensammler im Garten aufgestellt und dieser fängt das Regenwasser auf. Das Regenwasser fällt praktisch kostenlos vom Himmel und kann im Haushalt intensiv genutzt werden. Das Wasser wird dann vom Regensammler direkt zur Toilettenspülung geleitet. Aber auch zum Abwasch von Geschirr oder für die Waschmaschine ist das Regenwasser gut geeignet. Das senkt nicht nur die Wassergebühren, sondern ist auch ein aktiver Schutz unserer Umwelt. So ein Regensammler gibt es schon für wenig Geld im Onlineshop zu kaufen. Die Lieferung erfolgt innerhalb von zwei Werktagen und dieser Regensammler kann sofort aufgestellt werden. Als Untergrund ist ein Kiesbett günstig und hier besitzt der Regensammler einen sicheren Stand. 







1 Kommentar:

  1. Ich halte das persönlich, diese Wassernot kann sehr gefährlich werden und Kriege auslösen. Auch wenn wir nicht persönlich betroffen sind, sollten wir mit unserem Wasser sparsam umgehen.

    Deshalb haben wir uns einen Regensammler aus dem Internet angeschafft. Das macht sich nicht nur im Wasserpreis bezahlt, sondern auch mir unternehmen etwas für unsere Umwelt.

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