Mittwoch, 27. August 2014

Lohnen sich noch Solaranlagen?

Die Energiepreise steigen weiter und gerade Öl sowie Gas sind hier besonders die Preistreiber. Dabei ist kein Ende abzusehen, denn gerade die Krise mit Russland verschärft die Situation. Deshalb müssen nach anderen Möglichkeiten geschaut werden. Ein Beitrag dazu wäre die Nutzung von Solarenergie. Da waren die Verbraucher in Deutschland schon auf einen guten Weg und viele Hausbesitzer entschieden sich für eine Solaranlage. Dabei werden Wind und Wasser zur Stromgewinnung genutzt. Der Vorteil ist, diese Ressourcen stehen fast immer zur Verfügung. Ein weiterer positiver Aspekt ist, mit der Solarenergie entsteht kein CO2 und somit ist dieser Energieträger ausnahmslos sehr umweltfreundlich. Ein weiterer positiver Aspekt ist, es entfallen die langen Transportwege für Energie. Der Nachteil von Solarenergie sind die hohen Anschaffungskosten. Auch werden die Solarfenster aus chemischen Substanzen hergestellt und diese sind nicht ganz umweltfreundlich. Aber hier ist die Forschung gefragt und die Entwicklung wird auch an dieser Stelle weitergehen. Auf jeden Fall ist festzuhalten, dass Solaranlagen auch eine Zukunft haben.

Welche Solaranlagen sind im Betrieb?

In Deutschland hat sich in den letzten Jahren einiges getan. So entstanden Solar Kraftwerke und das Ziel ist es, den Export und damit die bedingungslose Abhängigkeit von anderen Staaten zu verringern. Viele thermischen Solaranlagen sind auf den privaten Grundstücken zu sehen. Hier bilden sie eine Energiequelle für Heizung und Warmwasser da. Dabei wird das Sonnenlicht zur Energiegewinnung genutzt. Auch Photovaltikanlagen sind in den Landschaften zu bewundern. Diese dienen zur solaren Energiegewinnung und dabei werden bis zu 40 % Energie gewonnen und in Gleichstrom umgesetzt. Aber nicht nur der Eigenverbrauch von Energie ist im Sinne der Solarwirtschaft, sondern auch die Abgabe in das Netz. Hier wird dem Betreiber eine Einspeisevergütung bezahlt. So eine Anlage finanziert sich aber erst nach einer gewissen Zeit. Aber nicht nur der finanzielle Gewinn steht im Vordergrund, sondern auch die Nachhaltigkeit. Das ist ein aktiver Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Auch sind die Belastungen für Menschen und für die Natur viel geringer bei einer Störung. Bei der Atomenergie sieht das natürlich anders aus, hier gibt es verheerende Folgen bei einer Havarie. Ein weiterer Vorteil ist, dass es für den Betreiber Steuervergünstigungen gibt. So bleibt untern Strich festzuhalten, dass der Gewinn bei 6 bis 10 Prozent liegt. Also mit Solarenergie können auch Gewinne eingefahren werden.

Wie werden Solaranlagen aufgebaut?

Den Aufbau von Solaranlagen sollten die Betreiber den Fachfirmen überlassen. Sie haben sich im Laufe der Zeit einige Erfahrungen gesammelt, die jetzt zum Nutzen sind. Dabei spielen die richtigen Solarfelder eine wichtige Rolle, aber auch das Zubehör. Zur Montage werden auch die richtigen Rohrschellen eingebaut. Das sind aber spezielle Rohrschellen, die direkt für die Solarenergie produziert werden. Diese Gelenkrohrschelle besitzt die Aufgabe, den Leitungen den richtigen Halt zu geben. Dabei muss allerdings Rohrschellen verwendet werden die eine große Hitze aber auch Kälte vertragen. Diese Rohrschellen sind verzinkt und besitzen eine temperaturabhängige Silikoneinlage. Gerade für den Dachaufbau ist der Neigungswinkel entscheidend. Dieser muss zwischen 20 und 60 % liegen und hiermit gibt es die optimale Energiegewinnung. Auch die richtige Auswahl der Größe der Solarfelder ist ein entscheidender Faktor und hier gibt die Fachfirma eine fundierte Auskunft darüber.






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