Sonntag, 31. August 2014

Welche Heizungen sind vom Vorteil?

Gerade die Preistreiberei von Gas, Öl und Strom machen viele Hausbesitzer zu schaffen. Jetzt suchen viele Hauseigentümer nach Alternativen und hier gibt es einige Möglichkeiten. Die Gasheizung ist zwar weiterhin beliebt, aber die Betriebskosten sind weiterhin hoch. Auch ein Ende ist nicht abzusehen. So gibt es die Kombination der Gasheizung mit Sonnenkolektoren. Hier ist der Vorteil, dass diese Variante ausgesprochen umweltfreundlich ist. Auch werden diese Solaranlagen vom Staat gefördert. Jedoch sind die Investitionskosten hoch und hier ist es ratsam diese Ergänzungen zur Heizung dann umzusetzen, wenn die Heizung eh erneuert wird. Dafür sind aber auch dann auf die passenden Rohrschellen zu achten. Gerade für die Sonnenkolektoren müssen Rohrschellen eingebaut werden, die hitzebeständig sind. Ein weiterer Pluspunkt ist, damit wird eine Unabhängigkeit vom Gas erreicht, was vielen Hausbesitzern entgegenkommt.

Ist die Holzheizung der neue Trend?

Diese Heizung die auch Pelletheizung genannt wird, liegt im Fokus vieler Hausbesitzer. Die Pellets sind Holzschnitzel, die aus den heimischen Wäldern gewonnen werden. Holz wächst in den heimischen Wäldern und steht deshalb immer zur Verfügung. Damit wird der Wald immer mehr zu einem wirtschaftlichen Faktor. Dieser Holzanbau und Abbau ist sehr umweltfreundlich. Mit dieser Heizung wird nicht das gefährliche CO2 produziert. Noch sind die Anschaffungskosten relativ hoch, aber dafür sind die Betriebskosten ausgesprochen niedrig. Die Wartungskosten einer Holzheizung ähneln einer Gas-oder Ölheizung. Ein Kostenvergleich zeigt, dass die Pelletheizung viel preiswerter ist. Für ein Einfamilienhaus fallen im Jahr etwa 1.000 Euro für die Holzpellets an. Das ist nur ein Bruchteil der Kosten einer Öl - oder Gasheizung. Zumal das Öl auf Vorrat gekauft werden muss. Der Grund ist natürlich, dass dieses Holz vor Ort vorliegt und andere Brennstoffe eingekauft werden müssen. Das ist gerade jetzt sichtbar in der aktuellen politischen Krise mit Russland. So spielt bei vielen Leuten die heimische Versorgungssicherheit eine große Rolle. Auch in Fragen der Umwelt schneidet diese Holzheizung viel besser ab als andere Heizsysteme. Diese Holzpellets brauchen nicht mit einem hohen Energiebedarf hergestellt werden. An dieser Stelle reichen einfache Maschinen für die Produktion aus. 



Kritische Stimmen zur Holzheizung?

Einige Experten stellen sich die Frage: Was ist, wenn alle Haushalte mit Holz heizen, ist das dann noch ökologisch? Diese Frage ist natürlich berechtigt und so ein Statement kommt oft von den Umweltschützern. Sie bemängeln, dass alles aus dem Wald herausgeholt wird, also auch Äste und Sträucher. Das sollte aber im Wald verbleiben und dort verrotten. Das bildet dann auch eine natürliche Grundlage für den neuen Waldwuchs. Aber hier gibt es schon eine klare Antwort. Der Wald wird intensiver bewirtschaftet als in der Vergangenheit. Das bedeutet, es werden Baumarten angepflanzt, die schneller wachsen und somit eher zur Verfügung stehen. Das sind besonders Pappeln und Weiden. Aber auch andere Holzabfälle werden genutzt und diese gibt es oft als Abfall in den Sägewerken. Eine gute Alternative ist die Kopplung einer Holzheizung mit einer Solaranlage. Das ist eine Säule der neuen Energiegewinnung und die Sonne gibt es ja praktisch kostenlos. Damit die Heizungsleitungen die erforderliche Sicherheit erhalten, müssen auch die richtigen Rohrschellen eingebaut werden. Damit wird der einseitigen Belastung des Waldes auch etwas Entscheidendes entgegengesetzt. 




Freitag, 29. August 2014

Wird es bald eine Wassernot geben?

Diese Frage diskutieren schon Experten seit Jahren. In vielen Teilen der Welt herrscht schon absoluter Wassernotstand. Zwar ist viel Wasser vorhanden, aber das kann nicht als Trinkwasser verwendet werden, denn es ist salzig. Die Aufbereitung zum Trinkwasser ist zwar technisch möglich aber sehr kostenintensiv. Die Bekämpfung der Wassernot ist eine zentrale Frage aller Menschen aus allen Kontinenten. Das Wasser ist die Quelle des Lebens und fehlt dieses, dann ist ein vernünftiges Leben fast unmöglich. Täglich sterben Tausende Menschen, weil sie keinen Zugang zum sauberen Trinkwasser besitzen. Betroffen sind davon Kinder, kranke und ältere Menschen. Es müssen viele Anstrengungen unternommen werden, damit diese Wasserknappheit begegnet wird. Jedoch wird der Kampf um das Wasser immer mehr zum politischen Zankapfel. So werden Kriege geführt um diese wichtige Ressource. Das ist aber alles zum Schaden der Menschheit.

Wie steht es um das Wasser in Deutschland?

Deutschland ist ein Industrieland und hat nach Dänemark den geringsten Wasserverbrauch. Das Trinkwasser besitzt eine hohe Qualität und die Wasserleitungen sind sicher sowie dicht. Auch das Wassernetz ist in Deutschland vorbildlich und funktioniert ausgezeichnet. Aber es gibt natürlich auch Probleme und das hat mehr mit dem Abwasser zu tun. Hier haben Untersuchungen ergeben, das in vielen Orten das Abwassersystem ausgesprochen löchrig ist. Davon sind einige Kommunen besonders betroffen, denn hier sind bis zu 80 % der Abwasserleitungen löchrig. Dabei gibt es auch große Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Dieses Abwasser belastet besonders das Grundwasser und das wird immer mehr verschmutzt. Viele Gemeinden nutzen das Grundwasser und produzieren Trinkwasser. Wenn jetzt dieses Grundwasser immer mehr verschmutzt wird, dann steigen die Kosten für die Gewinnung zum Trinkwasser. Aber auch hier denken schon viele Menschen daran, dass kostbare Gut, das Wasser nicht mehr zu verschwenden. In der Vergangenheit wurde das Trinkwasser für alles genutzt, sogar für das Bewässern der Pflanzen im Garten. An dieser Stelle hat bei vielen Menschen ein Umdenken eingesetzt. Das wird nicht nur der Umwelt zuliebe gemacht, sondern das ist auch ein aktiver Beitrag zur Kostensenkung. In Deutschland steigen weiter die Verbraucherpreise und dabei bildet der Wasserpreis keine Ausnahme.

Welche Alternativen gibt es in Deutschland zur Wassereinsparung?

Da gibt es einiges und das kann eine lange Liste werden. Aber eines ist sicher, das Wasser wird täglich gebraucht und das durchschnittlich etwa 130 Liter Wasser pro Bundesbürger am Tag. Aber muss das alles Trinkwasser sein oder gibt es Alternativen? Diese gibt es und viele Grundstückseigentümer beginnen damit, das Regenwasser zu nutzen. Dafür werden Regensammler im Garten aufgestellt und dieser fängt das Regenwasser auf. Das Regenwasser fällt praktisch kostenlos vom Himmel und kann im Haushalt intensiv genutzt werden. Das Wasser wird dann vom Regensammler direkt zur Toilettenspülung geleitet. Aber auch zum Abwasch von Geschirr oder für die Waschmaschine ist das Regenwasser gut geeignet. Das senkt nicht nur die Wassergebühren, sondern ist auch ein aktiver Schutz unserer Umwelt. So ein Regensammler gibt es schon für wenig Geld im Onlineshop zu kaufen. Die Lieferung erfolgt innerhalb von zwei Werktagen und dieser Regensammler kann sofort aufgestellt werden. Als Untergrund ist ein Kiesbett günstig und hier besitzt der Regensammler einen sicheren Stand. 







Mittwoch, 27. August 2014

Lohnen sich noch Solaranlagen?

Die Energiepreise steigen weiter und gerade Öl sowie Gas sind hier besonders die Preistreiber. Dabei ist kein Ende abzusehen, denn gerade die Krise mit Russland verschärft die Situation. Deshalb müssen nach anderen Möglichkeiten geschaut werden. Ein Beitrag dazu wäre die Nutzung von Solarenergie. Da waren die Verbraucher in Deutschland schon auf einen guten Weg und viele Hausbesitzer entschieden sich für eine Solaranlage. Dabei werden Wind und Wasser zur Stromgewinnung genutzt. Der Vorteil ist, diese Ressourcen stehen fast immer zur Verfügung. Ein weiterer positiver Aspekt ist, mit der Solarenergie entsteht kein CO2 und somit ist dieser Energieträger ausnahmslos sehr umweltfreundlich. Ein weiterer positiver Aspekt ist, es entfallen die langen Transportwege für Energie. Der Nachteil von Solarenergie sind die hohen Anschaffungskosten. Auch werden die Solarfenster aus chemischen Substanzen hergestellt und diese sind nicht ganz umweltfreundlich. Aber hier ist die Forschung gefragt und die Entwicklung wird auch an dieser Stelle weitergehen. Auf jeden Fall ist festzuhalten, dass Solaranlagen auch eine Zukunft haben.

Welche Solaranlagen sind im Betrieb?

In Deutschland hat sich in den letzten Jahren einiges getan. So entstanden Solar Kraftwerke und das Ziel ist es, den Export und damit die bedingungslose Abhängigkeit von anderen Staaten zu verringern. Viele thermischen Solaranlagen sind auf den privaten Grundstücken zu sehen. Hier bilden sie eine Energiequelle für Heizung und Warmwasser da. Dabei wird das Sonnenlicht zur Energiegewinnung genutzt. Auch Photovaltikanlagen sind in den Landschaften zu bewundern. Diese dienen zur solaren Energiegewinnung und dabei werden bis zu 40 % Energie gewonnen und in Gleichstrom umgesetzt. Aber nicht nur der Eigenverbrauch von Energie ist im Sinne der Solarwirtschaft, sondern auch die Abgabe in das Netz. Hier wird dem Betreiber eine Einspeisevergütung bezahlt. So eine Anlage finanziert sich aber erst nach einer gewissen Zeit. Aber nicht nur der finanzielle Gewinn steht im Vordergrund, sondern auch die Nachhaltigkeit. Das ist ein aktiver Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Auch sind die Belastungen für Menschen und für die Natur viel geringer bei einer Störung. Bei der Atomenergie sieht das natürlich anders aus, hier gibt es verheerende Folgen bei einer Havarie. Ein weiterer Vorteil ist, dass es für den Betreiber Steuervergünstigungen gibt. So bleibt untern Strich festzuhalten, dass der Gewinn bei 6 bis 10 Prozent liegt. Also mit Solarenergie können auch Gewinne eingefahren werden.

Wie werden Solaranlagen aufgebaut?

Den Aufbau von Solaranlagen sollten die Betreiber den Fachfirmen überlassen. Sie haben sich im Laufe der Zeit einige Erfahrungen gesammelt, die jetzt zum Nutzen sind. Dabei spielen die richtigen Solarfelder eine wichtige Rolle, aber auch das Zubehör. Zur Montage werden auch die richtigen Rohrschellen eingebaut. Das sind aber spezielle Rohrschellen, die direkt für die Solarenergie produziert werden. Diese Gelenkrohrschelle besitzt die Aufgabe, den Leitungen den richtigen Halt zu geben. Dabei muss allerdings Rohrschellen verwendet werden die eine große Hitze aber auch Kälte vertragen. Diese Rohrschellen sind verzinkt und besitzen eine temperaturabhängige Silikoneinlage. Gerade für den Dachaufbau ist der Neigungswinkel entscheidend. Dieser muss zwischen 20 und 60 % liegen und hiermit gibt es die optimale Energiegewinnung. Auch die richtige Auswahl der Größe der Solarfelder ist ein entscheidender Faktor und hier gibt die Fachfirma eine fundierte Auskunft darüber.






Montag, 25. August 2014

Wie sich bei einem Wasserschaden verhalten?

In Deutschland werden täglich über 3.500 Wasserschäden gemeldet. Das bedeutet, dass aller 25 Sekunden einen Wasserschaden auftritt. Davon passieren viele dieser Schäden unbemerkt. Erst als das Wasser zu sehen ist, ist dann ein Wasserschaden zu vermuten. So ein Wasserschaden kann nicht nur Frust erzeugen, sondern auch in das Portemonnaie gehen. Das kann eine hohe finanzielle Belastung für den Vermieter, aber auch für den Mieter bedeuten. Die meisten Leute besitzen zwar eine Haftpflicht- oder Gebäudeversicherung, aber diese untersuchen erst einmal bei einem Schaden die Schuldfrage. Trifft hier eine eigene Verschuldung zu, dann gibt es oft kein Geld. Den Mieter oder Vermieter trifft oft eine eigene Schuld, wenn defekte Rohleitungen und deren Anschlüsse nicht rechtzeitig ausgewechselt wurden. An dieser Stelle ist eine regelmäßige Kontrolle erforderlich und bei Bedarf ist hier zu handeln. Aber nicht nur ein Wasserschaden hat fatale Folgen, sondern auch die Nachfolgeschäden sind zu beachten. So kann in diesen feuchten Räumen sich Schimmel bilden. Dieser Schimmel ist gesundheitsschädigend und auch die Beseitigung kann Kosten verursachen.

 

Welche Verschraubungen sind zu empfehlen?

Wichtig ist, dass diese Verschraubungen höchste Anforderungen entsprechen. So sind die IBC TankVerschraubungen zu empfehlen. Der Vorteil ist hier, diese gibt es für jede Art von Anschlüssen. Der Nutzer, der sich erst einmal ein Bild von der Vielfalt der IBC Tank Verschraubungen machen möchte, der schaut sich das ganze im Internet an. Der Pluspunkt ist an dieser Stelle, diese Produkte sind zu jeder Zeit zu betrachten. Hier gibt es keine Fragen von nervenden Angestellten aus dem Baumarkt. Im Onlineshop ist der Kunde der König und kann sich die IBC Tank Verschraubungen in Bildern und in der ausführlichen Produktbeschreibung ansehen. Dabei legen die Betreiber des Onlineshops auf die Details einen großen Wert. Auch die Bekanntgabe des Herstellers ist für viele Kunden von großer Bedeutung. Das besondere gute Markenzeichen vom Onlineshop ist, alle Produkte werden von namhaften Produzenten geliefert. Die alte Geschichte einiger Medien, dass in einem Onlineshop nur minderwertige Ware verkauft wird, das wird hier klar widerlegt. Gerade die Firma Gebo ist weltweit bekannt, dass sie IBC Tank Verschraubungen mit höchster Güte im Onlineshop verkaufen. Dabei kann sich der Kunde sicher sein, diese IBC Tank Verschraubungen sichern für dichte Leitungen.

Was ist bei einem Rohrbruch zu unternehmen?

Jeder Rohrbruch und Wasserschaden ist individuell unterschiedlich. Deshalb kann es nur allgemeine Verhaltensregelungen geben. Es ist ausgesprochen wichtig, die sichtbaren Bauteile ständig im Auge zu behalten. Machen sich hier Verschleißerscheinungen an den Wasserhähnen bemerkbar, dann sind diese sofort durch IBC Tank Verschraubungen zu ersetzen. Dabei sollte keine Zeit in das Land ziehen, denn hier besteht ein akuter Handlungsbedarf. Mitunter kommt so ein Wasserschaden auch schleichend. Das kann der Mieter auf den ersten Blick nicht sehen und er rätselt, woher kommen die nassen Flecken an der Wand oder an der Decke. Hier gibt eine Feuchtemessung Aufschluss, ob ein Wasserschaden vorliegt und dabei wird der Schadensverursacher auch ermittelt. Oft sind das defekte Wasserhähne und diese werden dann durch IBC Tank Verschraubungen ersetzt. Nachdem dann der Schaden behoben wurde, kann dann die Trocknung der Räume erfolgen. Das erfolgt durch eine Fachfirma oder durch moderne Technik. Eines ist klar, ein Wasserschaden darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. 



Dienstag, 19. August 2014

Die große Angst kommt, wenn im Winter die Heizung ausfällt

Jeder Vermieter aber auch Mieter kennen den Albtraum, wenn im Winter die Heizung ausfällt. Gerade bei Minusgraden ist das sehr unangenehm, denn die Wohnung und das Haus kühlt nach kurzer Zeit aus. Aber nicht nur die kalten Räume machen den Bewohner zu schaffen, denn bei tiefen Frostgraden kann es auch einen Schaden an den Rohrleitungen geben. Gerade die Wasserleitungen können am Haus einfrieren. Dann funktioniert im Haus nichts mehr. Die finanziell Folgen sind fatal. Die Mieter bestehen zur Recht auf eine Mietminderung. Das Gesetz legt fest, das der Mieter einen Anspruch auf eine Raumtemperatur zwischen 18 und 21 Grad Celsius hat. Fällt nun die Heizung bei minus 20 Grad Celsius aus, dann gehen auch die Temperaturen im Haus weit unter der geforderten Raumtemperatur. So besitzen dann die Mieter einen Anspruch, ihre Miete zu kürzen. Deshalb fordern Bauexperten weit vor dem Wintereinbruch, die Heizung checken zu lassen. Die Hausbesitzer, die das Vernachlässigen bekommen dann im Winter oft die Quittung, denn die Heizung kann, ausfallen.

Auf was ist bei der Kontrolle der Heizung zu achten?

Bevor der Hausbesitzer sich im Sommer mit dem Thema auseinandersetzt, sollte er sich von unterschiedlichen Heizungsfirmen die Kostenvoranschläge vorlegen lassen. Dabei muss der Blick auf die Beschaffung des Materials gemacht werden. Die Heizungsfirmen, die ihr Material über einen Onlineshop beziehen, dort sind die Preise oft niedriger. Der Grund ist, die Produkte in einem Onlineshop werden vom Hersteller direkt an den Kunden geliefert. Hier gibt es keinen Zwischenhändler und die teure Lagerhaltung. In der Praxis sieht das so aus, die Heizungsfirma erscheint beim Kunden und schaut sich die Heizungsanlage an. Sie sehen, welche Teile zerschlissen sind und unbedingt ausgetauscht werden müssen. Erteil dann der Kunde den Auftrag, dann wird das Material sofort im Onlineshop bestellt. Diese Heizungsfirma ist ja schon Kunde in diesem Shop und so erfolgt die Auslieferung sofort. Am nächsten Tag ist dann das Material vor Ort und die Arbeit kann beginnen. Die meisten porösen Teile sind Druckminderer und Wasserhähne. Gerade Druckminderer besitzen eine wichtige Funktion und müssen ständig unter Kontrolle sein.

Schritt für Schritt der Heizungskontrolle

1. Ein wichtiger Schritt der Heizungskontrolle ist die Überprüfung es Wasserdrucks. Im Laufe der Zeit verdunstet einiges an Wasser und somit ist die Wassersäule der Heizung zu niedrig. Deshalb muss Wasser aufgefüllt werden. Dabei es auch den richtigen Druck gibt, das wird am Manometer am Druckminderer festgestellt.

2. Heizung entlüften.
Oft ist es zu hören, die gluckernden Geräusche in der Heizung. Außerdem wird die Heizung nicht warm, auch wenn diese voll aufgedreht ist. Das ist ein Zeichen, es befindet sich Luft in der Heizung. Diese verhindert, dass das warme Wasser sich vollständig ausbreiten kann. Nach der Überprüfung, dass der Wasserdruck stimmt, kann die Heizung entlüftet werden. Der Wasserdruck wird am Manometer vom Druckminderer festgestellt. Dann wirr das Entlüftungsventil an der Heizung aufgedreht und das bleibt so lange offen, bis Wasser austritt. Dann wird sichergestellt, die Luft ist aus der Heizung entwichen.

3. Austausch von Ventilen und defekten Druckminderer
Gerade Thermostatventile laufen mit der Zeit Gefahr, dass sich Dreck dort absetzt. Deshalb funktionieren sie nicht mehr einwandfrei und die Heizung bleibt kalt. Hier ist der Austausch zwingend vorgegeben. Damit während der Heizungsperiode der Druck beobachtet werden kann, dazu muss der Druckminderer funktionieren. Dieser ist ebenfalls bei Bedarf auszuwechseln. So kann der Winter kommen und die Heizung funktioniert.





Montag, 18. August 2014

Wenn zum Bauen das Geld knapp wird

Jeder Hausbesitzer und auch Mieter kennt das, wenn bei der Modernisierung des Hauses aber auch der Wohnung die Finanzen knapp werden. Jetzt ist guter Rat teuer und oft müssen die Arbeiten unterbrochen werden. Aber das betrifft nicht nur Privatkunden, sondern auch kleine handwerkliche Betriebe. Gerade wenn ein großer Auftrag ansteht, dann sind oft die finanziellen Reserven aufgebraucht. Den Weg zur Hausbank können sich auch einige sparen, denn hier ist der Kreditrahmen ausgereizt. So müssen nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten gesucht werden. So wird im Internet gesucht und auch viele Anbieter gefunden. Aber Vorsicht, denn nicht alle sind seriös. An dieser Stelle müssen wirklich die Anbieter untersucht werden. Oft befassen sich mit dem Thema Kredite die Verbraucherorganisationen. Hier werden die schwarzen Schafe aufgelistet. Eine andere Möglichkeit der Finanzierung der Bauprodukte kann durch einen Onlineshop erfolgen. Gerade jetzt im Sommer ist der Andrang nach einem Regensammler groß. Es kommt bald der Herbst mit seinem Regen und dieses soll aufgefangen werden. Die Verwendung ist auch schon klar, dieses Wasser wird für die Toilettenspülung, Wasch- und Spülmaschine verwendet. Aber auch der Garten wird damit bewässert. Mit dieser Variante lassen sich einige Hunderte Euros im Jahr einsparen. Damit wird die Haushaltskasse kräftig entlastet.

Welche Vorteile genießen Privatkunden in einem Onlineshop?

Die Privatkunden, die regelmäßig im Onlineshop einkaufen, besitzen einige Vorteile. Nach der kostenlosen Registrierung gibt es dann unterschiedliche Zahlungsmodalitäten. Zuerst sind die Versandkosten zu nennen. Diese entfallen bei einem Bestellwert von 150,00 Euro. Auch sind die Preise in einem Onlineshop viel günstiger als in einem örtlichen Baumarkt. Alle Produkte und so auch der Regensammler werden direkt von dem Produzenten zu den Kunden geliefert. Damit entfallen die teuren Lagerhaltungskosten für den Onlineshop. Aber auch bei der Begleichung der Rechnungen gibt es einige Vorteile. So kann die Rechnung über BILLSAFE beglichen werden. Der Vorteil ist hier, der Kunde bekommt erst die Ware und bezahlt später. Das nutzen viele Privatkunden und somit gibt es bei der Modernisierung keinen Baustopp. Auch durch die Nutzung dieses Bezahldienstes wird die Ware schneller zum Kunden geliefert.

Gewerbekunden in einem Onlineshop gut aufgehoben?

Aber auch immer mehr mittelständische Firmen nutzen die guten Möglichkeiten bei ihrem Einkauf im Internet. So erhalten Gewerbekunden bei ihrem Einkauf im Onlineshop einen Rabatt von 5 % auf alle Produkte. Bei der Masse am Material, was benötigt wird, das rechnet sich das schon. Auch hier erfolgt die kostenlose Anlieferung bei einer Bestellung ab 150,00 Euro. Diese Lieferung erfolgt von erfahrenen Speditionen und erfolgt direkt auf die Baustelle. Damit entstehen für die Firma keine Zusatzkosten. Werden große Aufträge der Kunden entgegengenommen, dann ist das mit der Finanzierung auch kein Problem. Der Onlineshop stellt dem Kunden einen Service zur Verfügung und hier kann die Bank des Shops in Anspruch genommen werden. Die Produkte des Onlineshops werden in den Warenkorb gelegt und dann wird der Butten Finanzierung gedrückt. Dann erscheint ein Formular, was die Firma ausfüllen muss. Mit weiteren Unterlagen zur Bonitätsprüfung geht es dann zur nächsten Postfiliale. Mit dem Personalausweis wird die Identität des Kunden festgestellt und der Kreditantrag wird an die Bank gesendet. Nach kurzer Zeit erfolgt das Okay der Bank und die Ware wird an den Kunden ausgeliefert. 



Samstag, 16. August 2014

Wie einen Wasserschaden erkennen?

Das Thema Wasserschaden ist alltäglich und kann viele Haushalte betreffen. Jetzt ist Wasserschaden nicht gleich ein Wasserschaden. So ein direkter Rohrbruch erfolgt oft selten, aber feuchte Stellen im Haus treten schon öfters auf. Jeder hat das schon einmal erlebt und immer wieder stellt sich die Frage, was ist dann zutun?

Als Erstes heißt es einmal, die Ursache herauszufinden. Das kann durch unterschiedliche Methoden erfolgen. Oft sind Wasserhähne und IBC Tank Verschraubungendie Ursache für einen Wasserschaden. Hier ist die Lecksuche relativ einfach und der Schaden kann mit neuen BC Tank Verschraubungen schnell behoben werden. Treten nasse Stellen an Wänden und an der Decke auf, dann ist die Suche schon schwieriger. Aber auch hier gibt es verschiedene Methoden.
 

Die Feuchtigkeitsmessung

Dafür wird ein Messgerät benutzt, was die Feuchtigkeit in den Räumen misst. Dabei erhält der Fachmann einen Überblick, welche Räume schon durchnässt wurden. Es lassen sich auch geringe Feuchtigkeiten feststellen und orten. Ist die Ursache erkannt, dann kann mit der Behebung begonnen werden. Das sind oft defekte Leitungen und diese müssen dann erneuert werden. Aber damit ist die Feuchtigkeit noch nicht verschunden, denn diese muss unbedingt beseitigt werden. Bei feuchte Wände und Decken kann sich Schimmel bilden. Dieser ist für die Gesundheit schädlich. Dabei sollte vor der Sanierung ein Fachmann hinzugezogen werden. Dieser kann dann einschätzen, welche Sanierungsart vorgenommen werden muss. Es werden oft Dunkelstrahler eingesetzt und das ist besonders bei guten Wänden gut geeignet. Dabei verdunstet die Feuchtigkeit und somit wird die Nässe dem Mauerwerk entzogen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass dieser Dunkelstrahler einen sicheren Stand besitzt, denn hier werden Temperaturen von 50 bis 80 Grad Celsius entwickelt.

Auch die Druckprobe hilft mit den Wasserschaden zu finden

Bei einem Rohrbruch der Wasser- oder Heizungsleitung entsteht oft ein hoher Schaden. Hier ist schnelle Hilfe angesagt. Das wird in der Regel von einem Fachmann unternommen und die meisten Handwerksfirmen betreiben einen Havariedienst. Klar als erste Handlung kann der Vermieter oder Mieter auch die Wasserzufuhr unterbrechen, aber auch dauer ist das keine Lösung. Deshalb unternimmt der Fachmann eine Druckprobe. Dabei wird ein Manometer angebracht und dabei wird erkannt, ob es einen Rohrbruch gibt. Diese Druckprobe sollte mindestens 20 Minuten dauern. Liegt ein Schaden vor, dann kann der Fachmann auch schnell die IBC Tank Verschraubungen austauschen. Das ist oft bei dem Behälter einer Heizung so. Nach der Reparatur ist dann das Wasser in der Heizung wieder aufzufüllen.

Fast unbekannt, aber doch wirkungsvoll die Horchtechnik

Diese Horchtechnik kennt fast keiner mehr, aber wird von erfahrenen Technikern noch angewandt. Mit dieser Technik werden die Fließgeräusche in den Rohrleitungen mit einem Horchgerät abgehört. Dieses Gerät ist mit einem Mikrofon ausgestattet und somit können Geräusche jeder Art festgestellt werden. Das ist eine optimale Technik und damit lassen sich auch kleine Rohrschäden feststellen. Die erfahrenen Sanitärfachleute sind damit ausgesprochen erfolgreich. Die Ursache für einen Rohrschaden ist oft unterschiedlich. Das können Wasserhähne sein, die mit der Zeit porös werden. Der Austausch mit neuen IBC Tank Verschraubungen ist oft sinnvoll, denn diese besitzen eine lange Lebensdauer. 



Donnerstag, 14. August 2014

Ein Rohrbruch kann viel Ärger bereiten

Jeder hat das schon einmal erlebt, wenn das Wasser auf einmal durch das Haus oder durch die Wohnung fließt. Ist das Leck nicht ersichtlich, dann liegen oft die Nerven blank. Gerade in Mietwohnungen ist so ein Rohrbruch ärgerlich, denn hier sind oft auch die darunter liegenden Wohnungen betroffen. Das kostet nicht nur Nerven, sondern kann ganz schön tief in die Geldbörse gehen. Das ist der Fall, wenn keine Hausratsversicherung abgeschlossen wurde. So eine Versicherung ist schon ausgesprochen wichtig. Aber auch die Kontrolle über die Armaturen und Wasserleitungen sollten Hausbesitzer und Mieter ständig unternehmen. Gerade wenn der Winter naht, dann sind die Leitungen der Heizungen auf Schadstellen zu überprüfen. In vielen Häusern befinden sich Wasserleitungen, die schon einige Jahre auf den Buckel haben. Hier wird oft eine Sanierung der maroden Leitungen empfohlen. Wichtig sind natürlich die Nahtstellen zwischen den Rohren zu verschließen. An diesen Stellen kann es oft zu Tropfstellen kommen und das Wasser kann dort einen Schaden anrichten. Oft ignorieren, dass einige Mieter und Hausbesitzer, aber auch solche tropfende Stellen sind, nicht nur gut, sondern auch gefährlich. Es kann dann ein richtiger Rohrbruch erfolgen. Damit die Wasserleitungen eine Stabilität erhalten dafür sind Rohrschellen gut geeignet. Hier gibt es für jede Art von Leitungen die entsprechenden Rohrschellen.

Die Vorteile von Rohrschellen?

Diese Rohrschellen gibt es in unterschiedlicher Form und Ausführungen. Diese können auch für den Innen- aber auch für den Außenbereich angebaut werden. Diese Rohrschellen wurden, bevor diese auf den Markt gekommen sind ausreichend geprüft. Damit halten sie den Belastungen ab und sichern somit die Rohre vor Beschädigungen. Diese Rohrschellen lassen sich leicht montieren und Rohrleitungen können jederzeit nachgerüstet werden. Je nach Art der Rohrschelle können diese nur im Haus, sondern auch in Industrieanlagen verwendet werden. Aber auch bei Solaranlagen garantieren Rohrschellen für eine stabile Sicherheit. Weitere Vorzüge sind vor allem, dass sie vor Wetterunbilden geschützt sind und hohe sowie kalte Temperaturen vertragen.

Aus welchem Material sollte die Rohrschelle sein?

Dabei spielt der Einsatzort eine große Rolle. Werden Rohrschellen für den Außenbereich benötigt, dann sollten diese aus Edelstahl sein. Diese sind mit zwei Schrauben versehen und lassen sich schnell sowie sicher einbauen. Der Einsatzort sind chemische Anlagen und im Lebensmittelbereich. Für den Innenbereich werden von den Fachleuten Gelenkrohrschellen verwendet. Dieser Befestigungsträger besitzt nur eine Schraube und kann mit einer Hand montiert werden. Der Schließverschluss ist ausgesprochen praktisch und kann von jedem versierten Hobbyhandwerker angebracht werden.

Die Rohrschellen im Neubau

Viele jungen Familien träumen von den eigenen vier Wänden. Das ist gerade für die Kinder ein großer Vorteil, denn im eigenen Garten gibt es eine gute Erholung, als in einer Mietwohnung in der Innenstadt. Damit der Traum in Erfüllung geht, legen viele zukünftigen Hausbesitzer selbst beim Bau mit Hand an. Das senkt nicht nur die Baukosten, sondern macht auch Freude, wenn etwas mit eigenen Händen entsteht. So werden oft die Rohrleitungen in eigener Regie erstellt. Damit werden auch die passenden Rohrschellen mit angebracht. Der Einkauf erfolgt in einem Onlineshop und hier werden Montageanleitungen für die Rohrschellen mitgeliefert. Damit kann der ordnungsgemäße Einbau erfolgen. 





Dienstag, 12. August 2014

Das Regenwasser kann nicht nur für den Garten genutzt werden

Das Regenwasser ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es ist ein wichtiges Glied in der in unserem Wasserkreislauf. Noch wird dieses zu wenig verwendet und so fließt es achtlos in unser Abwasser. Da in Deutschland jeder Hausbesitzer Abwassergebühren bezahlen muss, belastet das Regenwasser auch die finanzielle Kasse. Das haben einige Hausbesitzer und Wohneigentümer bemerkt und unternehmen Anstrengungen das Regenwasser zu sammeln. Das erfolgt Heute oft schon im Garten aber auch bei den anderen Immobilien werden auch Regensammler aufgestellt. Die Statistik beweist es, wird das Regenwasser intensiv genutzt, dann werden im Jahr 15.000 bis 20.000 Liter Trinkwasser eingespart. Auch das ist eine finanzielle Entlastung, denn die Wassergebühren steigen auch in Zukunft weiter. Das Regenwasser kann in der heutigen Zeit für viele Dinge im täglichen Leben benutzt werden. Begonnen hat das mit der Bewässerung des Gartens und heute wird das Regenwasser zur Toilettenspülung, für die Geschirr- und Waschmaschine, ja sogar als Trinkwasser verwendet werden. Die moderne Technik, die heute verwendet wird, macht das möglich. Oft kommt der Regensammler auf dem Grundstück zum Einsatz.

Was ist bei der Aufstellung vom Regensammler zu beachten?

Bei der Montage vom Regensammler ist nicht viel zu beachten. Wichtig ist, dass dieser auf einer geraden Fläche aufgestellt wird. Der Untergrund kann aus Beton oder Kies sein. In vielen dieser Behälter ist ein Fallrohr eingebaut und das verhindert das Überlaufen. Oft werden auch mehrere Regensammler aufgestellt und hier entscheidet die Verwendung des Regenwassers. Der Wartungsaufwand ist in der Regel ausgesprochen gering und diese sind auch gegen Frost nicht empfindlich. Die Montage geht schnell von der Hand und kann von jedem Hausbesitzer aufgestellt werden. Viele Kunden kaufen den Regensammler in einem Onlineshop und dieser wird innerhalb von drei Werktagen ausgeliefert. Ab einem Warenkorb von mindestens 150,00 Euro erfolgt innerhalb von Deutschland eine kostenlose Anlieferung. Zum Inhalt dieses Behälters gibt es auch eine umfangreiche Anleitung zum Aufstellen und Bedienung. In regelmäßigen Abständen sollte das Sieb vor Verunreinigungen gesäubert werden.



Viele gute Gründe für einen Regensammler

Die Trinkwasseraufbereitung kostet den Kommunen immer mehr Geld. Viele Abwässerkanäle sind marode und defekt. Sie belasten nicht nur das Grundwasser vor Ort, sondern auch das Trinkwasser. Deshalb treffen viele Hausbesitzer die richtige Entscheidung, das Regenwasser besser zu nutzen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ist ein aktiver Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Ein weiterer Vorteil ist, der Regensammler kann dort aufgestellt werden, wo das Regenwasser genutzt werden soll. Die eingebauten Filter garantieren ein hygienisch einwandfreies Wasser und es entstehen auch keinerlei Gerüche. Diese Filter wurden im Vorfeld von unabhängigen Hygieneinstituten getestet und auf hervorragend eingestuft. Hier kann sich der Verbraucher sicher sein, die Verwendung von Regenwasser erfüllt den höchsten Ansprüchen. Die Anschaffung- und Bereitstellungskosten sind ausgesprochen gering und macht sich schon nach kurzer Zeit bezahlt. In einigen Bundesländern und Gemeinden wird die Nutzung des Regenwassers und der Kauf vom Regensammler finanzielle unterstützt. Hier hat der Staat erkannt, das Regenwasser immer zu einer wichtigsten Ressource wird und deshalb gibt es diese staatliche Förderung. Viele Hauseigentümer haben das erkannt und so wird die Nutzung des Regenwassers intensiviert.

Montag, 11. August 2014

Kann der Monteur mir erklären, was ist ein Druckminderer?

Gerade im Sanitärbereich gibt es viele fachliche Beschreibungen, die für den Normalverbraucher schwer zu verstehen sind. So ein Beispiel ist die Funktion vom Druckminderer. Einige wissen noch aus der Schulzeit, dieser ist wichtig und muss auch regelmäßig kontrolliert werden. Aber auch der Monteur aus dem Sanitärbereich hebt bei dieser Frage oft die Schulter und er meint, er kommt ja nur zum Auswechseln. Das ist natürlich gut und schön, aber die Frage schwebt weiterhin im Raum. Aber jetzt gibt es ja das Internet und hier ist ein guter Artikel über einen Druckminderer, den auch jeder fast versteht.

Wie arbeitet eigentlich ein Druckminderer?

Da diese Frage oft vorkommt, wird sie deshalb auch in diesem Blog behandelt. Ein Druckminderer reduziert den Druck in den Wasserleitungen. Er wird deshalb kurz hinter den Hausanschluss eingebaut. Mit diesem Druckminderer wird geprüft, ob der Druck für die angeschlossenen Geräte nicht zu hoch ist. Das ist oft wichtig bei einem Durchlauferhitzer, aber auch an anderen Leitungen. Er arbeitet so, dass dieses Wasser langsamer durchläuft und somit der Druck gemindert wird. Im Druckminderer befindet sich ein Drucksensor, was mit einem Ventil gekoppelt ist. Dieses findet bei Gas oder bei Flüssigkeiten Anwendung. Die meisten Druckminderer sind mit einem Manometer ausgestattet und hier kann die Kontrolle einfach vonstattengehen.

Ist der Druckminderer zu kontrollieren?

Diese Frage kann mit einem einfachen ja beantwortet werden. Die Kontrolle kann durch jeden Betreiber sowie Hausbesitzer erfolgen. Jedoch der Austausch sollte von einem Fachmann erfolgen. Dabei spielt diese DIN 1988 T.8 eine große Rolle. Die Kontrolle muss einmal im Jahr erfolgen und einige Verschleißteile sind in einem Zeitraum von zwei Jahren auszutauschen. Dazu gehören das Ventil, die Membran und die Feder. Werden diese Kontrollen und Wartungsarbeiten ordnungsgemäß durchgeführt, dann wird eine einwandfreie Arbeitsweise vom Druckminderer garantiert.

Was ist bei einem Einbau zu beachten?

Es ist oft sinnvoll dem Monteur aus dem Sanitärbereich bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen. Wird ein Druckminderer eingebaut, dann ist es wichtig, dass dieser waagerecht erfolgt. Dabei muss die Siebtasse nach unten zeigen. Zur eigenen Sicherheit ist ein Ventil zu montieren und das muss hinter dem Druckminderer erfolgen. Wichtig ist auch, dass der eingebaute Druckminderer in einem Raum installiert wird, der gut zugänglich ist und vor dem Frost einen wirkungsvollen Schutz bietet. Das eingebaute Manometer, was zur Kontrolle sehr wichtig ist, dieses muss gut sichtbar angeordnet werden. Die Siebtasse sollte eine klare Sicht bieten und so lassen sich Verschmutzungen leicht erkennen. Es befinden sich einige Hauswasserinstalationen die einen hohen Grad an Verschmutzungen aufweisen. Das ist oft in Mehrfamilienhäusern der Fall. An dieser Stelle ist es ratsam, ein Feinfilter einbauen zu lassen. Dieser Feinfilter muss vor dem Druckminderer installiert werden. So einen Druckminderer gibt es in der heutigen Zeit in vielen Onlineshops und natürlich auch in Baufachgeschäften. Vor dem Kauf ist zu prüfen, ob der Druckminderer auch die richtige Größe besitzt. Dabei spielt bei der Dimensionierung nicht die Nenngröße die ausschlaggebende Rolle, sondern die Durchlaufmenge. Aber hier kann der Fachmann auch genügende Auskünfte erteilen und somit kommt der beste Druckminderer zum Einsatz.