Sonntag, 31. August 2014

Welche Heizungen sind vom Vorteil?

Gerade die Preistreiberei von Gas, Öl und Strom machen viele Hausbesitzer zu schaffen. Jetzt suchen viele Hauseigentümer nach Alternativen und hier gibt es einige Möglichkeiten. Die Gasheizung ist zwar weiterhin beliebt, aber die Betriebskosten sind weiterhin hoch. Auch ein Ende ist nicht abzusehen. So gibt es die Kombination der Gasheizung mit Sonnenkolektoren. Hier ist der Vorteil, dass diese Variante ausgesprochen umweltfreundlich ist. Auch werden diese Solaranlagen vom Staat gefördert. Jedoch sind die Investitionskosten hoch und hier ist es ratsam diese Ergänzungen zur Heizung dann umzusetzen, wenn die Heizung eh erneuert wird. Dafür sind aber auch dann auf die passenden Rohrschellen zu achten. Gerade für die Sonnenkolektoren müssen Rohrschellen eingebaut werden, die hitzebeständig sind. Ein weiterer Pluspunkt ist, damit wird eine Unabhängigkeit vom Gas erreicht, was vielen Hausbesitzern entgegenkommt.

Ist die Holzheizung der neue Trend?

Diese Heizung die auch Pelletheizung genannt wird, liegt im Fokus vieler Hausbesitzer. Die Pellets sind Holzschnitzel, die aus den heimischen Wäldern gewonnen werden. Holz wächst in den heimischen Wäldern und steht deshalb immer zur Verfügung. Damit wird der Wald immer mehr zu einem wirtschaftlichen Faktor. Dieser Holzanbau und Abbau ist sehr umweltfreundlich. Mit dieser Heizung wird nicht das gefährliche CO2 produziert. Noch sind die Anschaffungskosten relativ hoch, aber dafür sind die Betriebskosten ausgesprochen niedrig. Die Wartungskosten einer Holzheizung ähneln einer Gas-oder Ölheizung. Ein Kostenvergleich zeigt, dass die Pelletheizung viel preiswerter ist. Für ein Einfamilienhaus fallen im Jahr etwa 1.000 Euro für die Holzpellets an. Das ist nur ein Bruchteil der Kosten einer Öl - oder Gasheizung. Zumal das Öl auf Vorrat gekauft werden muss. Der Grund ist natürlich, dass dieses Holz vor Ort vorliegt und andere Brennstoffe eingekauft werden müssen. Das ist gerade jetzt sichtbar in der aktuellen politischen Krise mit Russland. So spielt bei vielen Leuten die heimische Versorgungssicherheit eine große Rolle. Auch in Fragen der Umwelt schneidet diese Holzheizung viel besser ab als andere Heizsysteme. Diese Holzpellets brauchen nicht mit einem hohen Energiebedarf hergestellt werden. An dieser Stelle reichen einfache Maschinen für die Produktion aus. 



Kritische Stimmen zur Holzheizung?

Einige Experten stellen sich die Frage: Was ist, wenn alle Haushalte mit Holz heizen, ist das dann noch ökologisch? Diese Frage ist natürlich berechtigt und so ein Statement kommt oft von den Umweltschützern. Sie bemängeln, dass alles aus dem Wald herausgeholt wird, also auch Äste und Sträucher. Das sollte aber im Wald verbleiben und dort verrotten. Das bildet dann auch eine natürliche Grundlage für den neuen Waldwuchs. Aber hier gibt es schon eine klare Antwort. Der Wald wird intensiver bewirtschaftet als in der Vergangenheit. Das bedeutet, es werden Baumarten angepflanzt, die schneller wachsen und somit eher zur Verfügung stehen. Das sind besonders Pappeln und Weiden. Aber auch andere Holzabfälle werden genutzt und diese gibt es oft als Abfall in den Sägewerken. Eine gute Alternative ist die Kopplung einer Holzheizung mit einer Solaranlage. Das ist eine Säule der neuen Energiegewinnung und die Sonne gibt es ja praktisch kostenlos. Damit die Heizungsleitungen die erforderliche Sicherheit erhalten, müssen auch die richtigen Rohrschellen eingebaut werden. Damit wird der einseitigen Belastung des Waldes auch etwas Entscheidendes entgegengesetzt. 




1 Kommentar:

  1. Ich finde diesen Block ausgesprochen gut und auch diesen Artikel. Wir werden auch auf eine Holzheizung umsteigen und hier habe ich die Rohrschellen gekauft. Der Tipp kam von einem Bekannten, der ist Heizungsmonteur und kauft dort regelmäßig ein. Er ist damit ausgesprochen zufrieden, denn die Qualität und der Preis stimmt.

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